Montag, 20. November 2017

W590III: Im Bergischen Land – Tätlichkeit beim Torjubel, Trinkpause mit Heißgetränken und Bergisches Panorama

BV 09 Drabenderhöhe III ................................... 0
SV Union Rösrath 1924 III ................................. 5
- Datum: Sonntag, 19. November 2017 – Beginn: 17.20
- Wettbewerb: Kreisliga D, Bergisches Land, Staffel 9 (11. und unterste Spielklasse, 7. Amateurliga)
- Ergebnis: 0-5 nach 90 Min. (45/45) – Halbzeit: 0-1
- Tore: 0-1 30. David, 0-2 57. Herbrandt, 0-3 58. Parmaksiz, 0-4 60. Hornig, 0-5 86. Helwig
- Gelbe Karten: Janesch, Thut, Köckert (Drabenderhöhe); Kautz (Rösrath)
- Rote Karten: keine
- Austragungsort: Sportplatz Landwehr (Kap. 1.060, davon 60 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 30 (davon ca. 3 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,0/10 (Gutes Spiel der favorisierten Gäste, der Gastgeber konnte nur eine Halbzeit lang gut mithalten)

1. FC Gummersbach ........................................... 1
BSV Viktoria Bielstein II .................................... 1
- Datum: Sonntag, 19. November 2017 – Beginn: 15.10
- Wettbewerb: Kreisliga C, Bergisches Land, Staffel 5 (10. Spielklasse, 6. Amateurliga)
- Ergebnis: 1-1 nach 97 Min. (45/52) – Halbzeit: 0-0
- Tore: 0-1 90. Kaune (Foulelfmeter), 1-1 92. Lipschinski
- Gelbe Karten: Scharton, Alkan (Gummersbach); Wölfel, Köhler, Kaune (Bielstein)
- Rote Karten: Rezgui (90. Min. wg. groben Fouls)
- Austragungsort: Stadion Lochwiese (Kap. 5.000 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 15 (davon ca. 5 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,5/10 (Mittelmäßiges Spiel mit genialer Schlussphase: zwei Standardtore und zwei kuriose Unsportlichkeiten in weniger als 10 Minuten)

FC Borussia Derschlag 1920/ 2004 II ................ 2
VfR Marienhagen 1930 II .................................. 3
- Datum: Sonntag, 19. November 2017 – Beginn: 13.00
- Wettbewerb: Kreisliga C, Bergisches Land, Staffel 6 (10. Spielklasse, 6. Amateurliga)
- Ergebnis: 2-3 nach 93 Min. (45/48) – Halbzeit: 0-2
- Tore: 0-1 10. Erdmann, 0-2 16. Kerper, 0-3 56. Erdmann, 1-3 68. Appel, 2-3 85. Kühne (Foulelfmeter)
- Gelbe Karten: Appel, Qeto, Kühne (Derschlag); NN (Marienhagen)
- Rote Karten: keine
- Austragungsort: Ernst-Bohle-Park (Kap. 500 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 20 (davon ca. 2 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 4,5/10 (Allenfalls Mittelmaß) Borussia Derschlag II 2:3 VfR Marienhagen II Photos with English Commentary:
a) Derschlag Reserves vs. Marienhagen Reserves
b) 1. FC Gummersbach vs. Bielstein Reserves
c) Drabenderhöhe Third XI vs. Rösrath Third XI

Eigentlich war eine Radtour angedacht, da aber eines der geplanten Spiele abgesagt wurde, entschied ich mich kurzfristig um und fuhr noch gerade rechtzeitig in Richtung Gummersbach los, um im Ortsteil Derschlag zum Anstoß zu erscheinen. Die interessante Sportanlage in Derschlag kannte ich schon wegen der Handballhalle. Demnächst gucke ich da auch mal Wasserball, denn selbst eine Schwimmhalle gibt es da am Schulzentrum. Bester Bau ist aber das Stadion: unterhalb der Schule am Hang gelegen, ein interessanter Turmbau mit Sportlerheim und Sprecherturm sticht hervor, ansonsten nur eine Stufe Ausbau und man darf nur auf einer Seite stehen. Das bergische Panorama ist aber sehr schön.

Das Spiel der Reserve von Borussia Derschlag gegen die Zweite vom VfR Marienhagen war nicht sonderlich gut, der Gast riss das Spiel schnell an sich, doch nach dem 0:3 kam Derschlag noch mal zurück. Marienhagen vorschoss einen Elfer und am Ende kam der Gastgeber noch auf 2:3 heran. Der Schiedsrichter agierte übrigens sehr sicher. 1. FC Gummersbach 1:1 Viktoria Bielstein II Dann ging es nach Gummersbach selber. Fußball ist in Gummersbach völlig bedeutungslos, da die Stadt eine Handballhochburg ist. Aus dem eigentlich Ort ist nur eine Mannschaft Kreisliga B, die anderen alle in der C und D-Liga. So auch der 1. FC Gummersbach, der im Stadion Lochwiese unterhalb der alten Halle vom VfL Gummersbach spielt. Auch hier wieder ein tolles Panorama, außerdem eine markante dreizehnreihige Stehtribüne auf einer Seite.

Hier war das Spiel etwas besser, doch der 1. FC Gummersbach konnte seiner Favoritenrolle gegen die II. von Viktoria Bielstein nicht gerecht werden: Chancen ohne Ende vergeigt, abgesehen davon, dass der Schiri oft zweifelhaft Abseits pfiff, trafen sie bis zur 90. nur einmal aus Abseitsposition. Dann gab es aber eine furiose Schlussphase, als das Spiel 0:0 zu Ende zu gehen schien. Sportfreund Rezgui hatte den genialen Einfall einen Bielsteiner abseits des Spielgeschehens im eigenen Strafraum umzutreten, sah dafür Rot und den Elfer verwandelte Bielstein gegen die Laufrichtung vom Gummersbacher Keeper. Bei den drei, vier Angriffen der Gäste natürlich völlig unverdient. Der hochverdiente Ausgleich fiel zwei Minuten später: ein toller Freistoß, der direkt aus über 20m verwandelt wurde. Dann gab es erst beim Ballholen Tumult, da sich zwei Bielsteiner und ein Gummersbacher um die Pille balgten und dann beim Torjubel, da mehrere Wechselspieler, teils in Straßenkleidung zu den jubelnden Spielern aufs Feld gerannt waren, und einer von denen dann mutwillig beim Zurücklaufen einen Bielsteiner umtrat. Tätlichkeit als Torjubel – hab ich auch noch nicht gesehen! Es gab diverse Beschimpfungen und Drohungen wegen Anzeige, aber der Asi von Gummersbach verpisste sich wohl unerkannt. Aber da ist Bielstein selber schuld, wenn die dem nicht gleich hinterher steigen... BV Drabenderhöhe III 0:5 Union Rösrath III Das dritte Spiel fing zum Glück erheblich verspätet an, sodass ich noch nichts verpasst hatte, als ich Drabenderhöhe eintraf. Der Schiri war dort nicht erschienen und sein Ersatzmann im Trainingsanzug schlurfte lässig, aber sicher die Entscheidungen fällend, übers funselig erleuchtete Feld. Die Tribüne ist hier besonders originell: in den Hang gebaut, unten Stehstufen, oben Stehstufen, in der Mitte ohne erkennbares System neben weiteren Stehstufen noch 60 Schalensitze installiert, die zum Teil wie die hinteren Stehstufen unter der kleinen Überdachung vorm ebenso kleinen Vereinsheim liegen.

Hier spielten in einem Spitzenspiel der untersten Spielklasse die 3. Mannschaften vom BV Drabenderhöhe und Union Rösrath gegeneinander. Der Gastgeber als 5. schon abgeschlagen, da der Tabellenführer Rösrath III noch keinen Punkt abgegeben und erst 1 Tor kassiert hat. Auch heute siegten sie zu Null. Mitte der ersten Hälfte erzielten sie das 0:1. Trotz einiger Entlastungsangriffe war Drabenderhöher v.a. in der zweiten Hälfte spielerisch, athletisch und technisch klar unterlegen. Am Ende hieß es verdientermaßen 0:5. Originell waren übrigens die zwei Trinkpausen mit Heißgetränken in der 30. und der 70. Minute. Hab ich vorher auch noch nicht gesehen, genauso wenig wie die Tätlichkeit beim Torjubel beim Spiel davor... BV Drabenderhöhe III 0:5 Union Rösrath III Statistik:
- Grounds: 2.058 (3; diese Saison: 77 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.207 (3; diese Saison: 102)
- Tourkilometer: 130 (130km Auto)
- Saisonkilometer: 19.640 (12.450 Auto, davon 920 Mietwagen/ 6.060 Flugzeug/ 1.130 Fahrrad/ 0 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 37 [letzte Serie: 108, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 590 Wochen.

Sonntag, 19. November 2017

W590II: Prellball, Volleyball, Handball

3. Spieltag der Bundesliga Mitte der Männer und Frauen im Prellball beim ATV Bonn
- Datum: Samstag, 18. November 2017 – Beginn: 13.00
- Wettbewerb: Prellball Bundesliga Mitte (Männer und Frauen, jeweils höchste Spielklasse)
- Ergebnisse: https://www.prellball.de/index.php/bundesliga/mitte
- Austragungsort: Sporthalle im Sportzentrum Tannenbusch (Kap. 500 Sitzplätze)
- Zuschauer: bis zu ca. 30 (davon ca. 5 Fans und der Rest pausierende Aktive)
- Unterhaltungswert: 5,0/10 (Relativ statisch und variantenarm, aber sieht bei einigen Teams schon ansehenswert aus)

Rot Weiß Röttgen Volleys Bonn II .................... 1
Meckenheimer SV III ......................................... 3
- Datum: Samstag, 18. November 2017 – Beginn: 15.00
- Wettbewerb: Rheinland Bezirksliga 3 (8. Volleyballliga, 6. Amateurliga, unterste Spielklasse im Leistungsbereich)
- Ergebnis: 1-3 nach 79 Min. (22/21/21/15) – Sätze: 20-25, 25-21, 21-25, 8-25
- Strafen: keine
- Austragungsort: Sporthalle Carl-von-Ossietzky Gymnasium (Kap. 80 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 9 (4 Heimfans, 4 Gästefans, 1 Neutraler)
- Unterhaltungswert: 6,0/10 (Phasenweise ganz ansehnliches Spiel)

HSG Sieg (FC Hennef/ Siegburger TV) .......... 24
SV Rot Weiss Merl ............................................ 16
- Datum: Samstag, 18. November 2017 – Beginn: 17.45
- Wettbewerb: Kreisliga Bonn-Rhein-Sieg (8. Handballliga, 5. Amateurliga)
- Ergebnis: 24-16 nach 60 Min. (30/30) – Halbzeit: 16-5
- Tore: NN
- Gelbe Karten: Nr. 70, 81, NN, Bank (Sieg); Nr. 8, NN (Merl)
- Zeitstrafen: Nr. 2, 13, 70 (Sieg = 6 Minuten); Nr. 15 2x, 8, 10 (Merl = 8 Minuten)
- Rote Karten: keine
- Austragungsort: Sporthalle Gemeinschaftsgesamtschule Hennef/ Am Kuckuck (Kap. 130, davon 50 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 20 (keine Gästefans?)
- Unterhaltungswert: 4,0/10 (Weitestgehend schwaches Spiel, aber immer wieder schöne Spielszenen) Prellball Bundesliga, tournament host: ATV Bonn Photos with English Commentary:
a) Prellball (game similar to volleyball): Bundesliga Match Day 3 in Bonn
b) Volleyball in Bonn: RWR Volleys II vs. Meckenheimer SV III
c) Handball in Hennef: HSG Sieg vs. Rot-Weiss Merl
d) Bonn: Ückesdorf, a rural neighbourhood

Die Ringer aus Leuna und Leipzig haben ja als Trainingsspiel das Turnerspiel Prellball abgewandelt: auf einer Ringermatte, halbiert durch eine Turnbank und dann wird auch mal der Ball geköpft und sowas. Das Original-Prellball-Spiel habe ich aber in Bonn zum ersten Mal gesehen. Eigentlich ist das aber auch ursprünglich nur eine Trainingsmethode und zwar ein Aufwärmspiel der Turner, spätestens im frühen 20. Jahrhundert entwickelt. Seit 1945 gibt es Prellball aber auch als Wettkampfsport, der v.a. in Deutschland (Süden und Niedersachsen, aber auch NRW u.a.) und weniger in Österreich, Schweiz, Schweden und Argentinien verbreitet ist. Besonders die dreigleisige Bundesliga ist wichtig: in der Gruppe Mitte ist neben Teams aus dem Ruhrgebiet und dem Sauerland auch der Allgemeine Turnverein Bonn vertreten. Und der war heute in Tannenbusch der Gastgeber.

Kaum Zuschauer, aber ganz nette Atmosphäre. Ständig waren vier Spiele parallel (drei Männer und ein Frauenspiel). Informationen und Ansagen waren gut gemacht. Der Sport an sich ist leider sehr statisch und variantenarm – also die Abwandlung Mattenprellball ist schon besser, evtl. lohnt auch Zweier-Prellball (hab ich noch nicht gesehen) – aber mit den harten Schlägen auf den recht harten und schweren Ball ist man körperlich trotz sehr geringem Bewegungsradius schon gut gefordert. Rot Weiß Röttgen Volleys Bonn II 1:3 Meckenheimer SV III Beim Volleyball ist der Bewegungsradius nur unwesentlich größer, der Ball ist weicher – aber das Spiel nicht ganz so statisch. Also hoch nach Ückesdorf zum Carl von Ossietzky Gymnasium, das eine ganz interessante Sporthalle hat: man steht auf einer Empore in 3 Metern Höhe. Beste Fotoperspektive also! Dort fand ein Spiel der untersten Leistungs- bzw. Wettkampfklasse statt (darunter gibt es aber nur 4 Ebenen Freizeit- bzw. Breitensportligen), das teilweise ganz ansehnlich war. Und wenn es nicht ansehnlich war, klopften die Röttgener und v.a. Meckenheimer schön ihre Sprüche... Nach drei recht ausgeglichenen Sätzen stand es 1:2 für Meckenheim und im vierten Satz brach Röttgen völlig ein, sodass es am Ende 1:3 hieß. Rot Weiß Röttgen Volleys Bonn II 1:3 Meckenheimer SV III Dann noch nach Hennef, wo an der Gesamtschule Am Kuckuck unweit des Stadionkomplexes vom FC Hennef eine Sporthalle steht. Diesen Bautyp gibt es so weit ich weiß quer durch Deutschland ab und an seit gut 15 Jahren: rechteckiger Grundriss, recht großzügig, Dach an den Seiten flacher als in der Mitte, innen aber trotz großzügigem Bau blöder Zuschauerraum: enger Gang zwischen den Kabinen und dem Zuschauerbereich, dicke Balken, dazwischen eine hohe gepolsterte Bande, an der man stehen und vor der man auf mindestens einer Bankreihe (im primitivsten Fall wie hier in Hennef: Turnbänke) sitzen kann. Hab diesen Bautyp zuletzt in Wiesenburg (Brandenburg) gesehen. Gibt es aber wie gesagt mehr als nur zwei, drei Mal.

Das Spiel zwischen der HSG Sieg und RW Merl war in den ersten 10, 12 Minuten noch offen, dann traf aber die HSG teils in doppelter Unterzahl und zog, da bei Merl alles schief ging, bis auf 16:5 nach 30 Minuten davon. Nach der Pause ging das Niveau deutlich zurück, die HSG machte kaum noch etwas, ließ den schwachen Gast kommen und schaukelte nur einen Acht-Tore-Vorsprung mit einem 24:16 in einem unattraktiven Spiel nach Hause. HSG Sieg 24:16 SV Rot-Weiß Merl Statistik:
- Grounds: 2.055 (2; diese Saison: 74 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.204 (3; diese Saison: 99)
- Tourkilometer: 60 (60km Rad)
- Saisonkilometer: 19.510 (12.320 Auto, davon 920 Mietwagen/ 6.060 Flugzeug/ 1.130 Fahrrad/ 0 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 34 [letzte Serie: 108, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 590 Wochen.

Mittwoch, 15. November 2017

W590I: Ein zweiter Kunstrasen für Wesseling

SpVg Wesseling-Urfeld 1946 Traditionsteam ... 5
Rhein-Erft-Kreis Auswahl .................................. 4
- Datum: Mittwoch, 15. November 2017 – Beginn: 19.00
- Wettbewerb: Alte-Herren-Freundschaftspiel anlässlich der Eröffnung der sanierten Sportstätte
- Ergebnis: 5-4 nach 70 Min. (35/35) – Halbzeit: 4-4
- Tore: 1-0 2. NN, 2-0 3. NN, 3-0 11. NN, 3-1 13. XY, 3-2 18. XY, 4-2 24. NN, 4-3 26. (11m), 4-4 30. XY, 5-4 38. NN
- Gelbe Karten: keine
- Rote Karten: keine
- Austragungsort: Kunstrasenplatz 2 am Kronenbusch (Kap. 2.020, davon 20 Sitzplätze)
- Zuschauer: bis zu 100
- Unterhaltungswert: 6,5/10 (Ganz flottes Altherrenspiel mit vielen Toren in der ersten halben Stunde) SpVg Wesseling-Urfeld Traditionsteam 5:4 Rhein-Erft-Kreis Auswahl Photos with English Commentary:
Inauguration Game for the new artificial turf in Wesseling: SpVg Wesseling-Urfeld Veterans vs. Rhein-Erft-District Veterans Selection

Bis dieses Jahr gab es neben dem vor einigen Jahren angelegten Kunstrasen, der schönen alten Sporthalle und dem mit Rasen ausgestatteten Leichtathletikstadion Ulrike Mayfart am Kronenbusch in Wesseling zwei Hartplätze. Der eine ausbautenlose wurde schon, als ich in die Region gezogen bin, nur als Parkplatz genutzt und nun überbaut und zu einem kleinen Teil als Parkplatz erhalten. Doch der zweite mit ein paar Stehstufen und zwei kleinen Überdachungen wurde in einen Kunstrasenplatz umgewandelt. Der polytan Kunstrasen scheint von guter Qualität. Die Stufen wurden erneuert und auch etwas ausgebaut auf der einen Längsseite ohne Überdachung und die besagten beiden Überdachungen wurden gelassen. Damit ist der Zuschauerkomfort besser als auf Kunstrasenplatz 1 und das Stadion baulich nicht weniger attraktiv als der Rasen-Hauptplatz.

Zur Eröffnung dieser Anlage lud die SpVg Wesseling-Urfeld bei freiem Eintritt und kostenlosem Catering zu einem Altherren-Freundschaftsspiel ein. Die Traditionsmannschaft des Heimvereins traf auf eine Rhein-Erft-Kreis Auswahl. Schon nach zwei Minuten klingelte es im Tor der Gastmannschaft, nach drei Minuten stand es 2:0. Bald darauf wurde aus fadenscheinigen Gründen ein Tor der Auswahl aberkannt. Nach nicht einmal einer Viertelstunde stand es schon 3:0. Nach 3:1 und 3:2 kam Wesseling zum 4:2, doch ein Elfmeter und ein weiteres Tor nach 30 Minuten stellten den 4:4 Pausenstand her. In der etwas weniger rasanten zweiten Hälfte dann nur noch ein Tor: die schnelle 5:4-Führung für Wesseling-Urfeld. SpVg Wesseling-Urfeld Traditionsteam 5:4 Rhein-Erft-Kreis Auswahl Statistik:
- Grounds: 2.053 (1; diese Saison: 72 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.201 (1; diese Saison: 96)
- Tourkilometer: 40 (40km Auto)
- Saisonkilometer: 19.450 (12.320 Auto, davon 920 Mietwagen/ 6.060 Flugzeug/ 1.070 Fahrrad/ 0 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 34 [letzte Serie: 108, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 590 Wochen.

Montag, 13. November 2017

W589III: Spitzenspiel auf dem Berg in Berg mit dem Doppeltorschützen Bergk

SV Grün-Weiß Berg/ Freisheim 1958 ................ 4
SV Rot-Weiß Mayschoß 1919 ............................. 0
- Datum: Sonntag, 12. November 2017 – Beginn: 14.20
- Wettbewerb: Kreisliga D, Ahrweiler Nord (11. und unterste Liga, 6. Amateurliga)
- Ergebnis: 4-0 nach 88 Min. (44/44) – Halbzeit: 1-0
- Tore: 1-0 20. Nitschke (11m), 2-0 48. Bergk, 3-0 59. Bergk, 4-0 84. Bertel
- Gelbe Karten: keine
- Rote Karten: keine
- Austragungsort: Sportplatz Berg (Kap. 910, davon 10 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 100 (davon ca. 15 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,0/10 (Etwas sehr einseitig für ein Spitzenspiel, aber viel Bewegung und Torraumszenen trotz schwieriger Platzverhältnisse) SV Grün-Weiß Berg/ Freisheim 1958 4:0 SV Rot-Weiß Mayschoß 1919 Photos with English Commentary:
a) Amateur Football: SV GW Berg/ Freisheim vs. SV RW Mayschoß
b) Eifel: Berg, Freisheim

Ziemlich bergig ist es im Landkreis Ahrweiler, aber dass da ein Dorf, das wie so viele andere Dörfer auf einem Berg liegt, „Berg“ heißt, ist schon sinnig. Dass auf dem höchsten Punkt des Ortes der Fußballplatz – ein ausbautenloser, aber sehr schön im Grünen gelegener Hartplatz mit Graswall und originellen Bänken auf einer Seite – gebaut wurde, passt auch gut. Und wenn dann auch noch der Sportfreund Bergk für seinen SV Grün-Weiß Berg/ Freisheim doppelt trifft, passt es erstrecht. Der erste Treffer von ihm, das 2:0, war allerdings aufgrund des Einsteigens gegen den Torwart ebenso zweifelhaft wie das 1:0 vom Elfmeterpunkt seines Teamkollegen: ein Mitspieler hatte sich theatralische hingeschmissen. Die Treffer zum 3:0 und 4:0 waren allerdings blitzsauber und der Tabellenführer erlitt auch im 8. Spiel in Folge keinen Punktverlust. Westum und Mayschoß sind jetzt ziemlich abgehängt in der Kreisliga D.

Dafür können die Mayschoßer aber besser Livetickern. Sie blieben fair und gingen nicht auf den teilweise schwachen Schiri ein, der alle Unsauberkeiten v.a. der Berger laufen ließ und auch mit geballter Inkompetenz an den Linien geschlagen war (ein meckernder Vereinslinienrichter aus Mayschoß und ein rauchender Hut- und Schalträger aus Berg), aber ein paar sehr originelle Bemerkungen ließen sie dennoch in die vollständige Berichterstattung zu den Toren und Wechseln einfließen:
„knapp 200 Zuschauer beim Topspiel“ (in Wirklichkeit kaum mehr als 100, aber man kann ja mal euphorisch übertreiben).
„super Service von Nicole Elsen hinter der Theke“ (ja, das Sportheim ist ja angeblich eines der besten in der Region)
„Kassierer nimmt 3 Euro Eintritt für ein D-Klassen Spiel.. Frechheit [...] Kassierer kann allerdings keine 50 Euro wechseln“ (wir reden hier übrigens von der untersten Spielklasse, sodass die Formulierung noch sehr zurückhaltend ist. Ich gehe auch davon aus, dass nur Gäste und Neutrale 3€ gezahlt haben und einheimische Männer auch nichts oder jedenfalls weniger. Das ist übrigens gegen die Verbandsregularien – aber die deutschen Verbände sollten eh mal, wie in einigen anderen Ländern auch, einheitliche Preiskategorien verpflichtend einführen. Der schräge Vogel mit der Kiste meinte auf meine ungehaltene Nachfrage, dass die so viel nehmen würden, weil die Mädels ja nichts bezahlen. Aber wieso bezahlen die im rückständigen Westen auch nichts? Es sind nicht mehr die 50er/ 60er in denen keine Frauen Fußball geguckt, geschwiege denn gespielt haben. Alle Erwachsenen 1€ und fertig!)

Nach dem Spiel fuhr ich noch die Kirchen von Berg und Freisheim ab, die beide ganz interessant aussehen. Die Sportanlage in Freisheim sieht auch ganz interessant aus, ist aber nur für Freizeitspiel konzipiert. Dann ging es auf teils schwierigen Waldwegen und vollen Straßen nach Bonn zurück. Die Meteorologen haben übrigens grob richtig geraten, die Intensität des Schlechtwetters war aber erheblich geringer als von den Pseudo-Wissenschaftlern erwartet. Aber ich bin sehr zufrieden, dass die in Berg gespielt haben – im Osten oder in bestimmten Ecken der Eifel (zwischen Kall und Dreiborn v.a.) fallen wegen ein paar Pfützen auf dem Platz ja reihenweise Spiele aus. Hier zeigten die Spieler beider Teams, dass man auch bei schwierigeren Platzverhältnissen kicken kann! SV Grün-Weiß Berg/ Freisheim 1958 4:0 SV Rot-Weiß Mayschoß 1919 Statistik:
- Grounds: 2.052 (1; diese Saison: 71 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.200 (1; diese Saison: 95)
- Tourkilometer: 70 (70km Rad)
- Saisonkilometer: 19.410 (12.280 Auto, davon 920 Mietwagen/ 6.060 Flugzeug/ 1.070 Fahrrad/ 0 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 33 [letzte Serie: 108, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 589 Wochen.

Sonntag, 12. November 2017

W589IIb: Ein typisch belgisches Stadion

Royal Football Club Huy .................................... 0
Royale Jeunesse Aischoise ................................... 3
- Datum: Samstag, 11. November 2017 – Beginn: 20.00
- Wettbewerb: sogenannte Division 3 Amateur D (5. Belgische Fußballliga, nominelle 3. überregionale Amateurliga, de-facto 3. Halbprofiliga)
- Ergebnis: 0-3 nach 90 Min. (45/45) – Halbzeit: 0-2
- Tore: 0-1 31. NN, 0-2 45. NN, 0-3 90. NN
- Gelbe Karten: Nr. 6 (Huy); Nr. 13 (Aische)
- Rote Karten: Nr. 4 von Huy (17. Min. wg. groben Foulspiels)
- Austragungsort: Complexe Sportif de Huy (Kap. 2.500, davon 500 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 200 (davon ca. 50 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,0/10 (Kein besonders gutes Spiel, aber viele kuriose Szenen) Royal Football Club Huy 0:3 Royale Jeunesse Aischoise Photos with English Commentary:
Belgian 5th Division: Huy vs. Aische

Damit ich am 11.11. noch richtigen Sport hatte und außerdem den Auslandsspielbesuch für den Monat November abhaken konnte, fuhr ich von Aachen aus nach Belgien zum Fußball. In diesem komischen, kleinen, heruntergekommenen Land wird in den interessanten Stadien (und davon gibt es sehr viele dort) leider fast nur sonntags gespielt, aber die oberen Klassen spielen teilweise auch u.a. samstags. So auch die sogenannte Amateur Division 3, die faktisch eine Halbprofiliga ist: die teilnehmenden Vereine sind keine eingetragenen Vereine, sondern Gesellschaften ohne Gewinnabsicht. In den beiden ersten belgischen Ligen, den Profiligen, sind es halt Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Echte Vereine gibt es in Belgien erst ab der 6. Liga, den Provinzklassen – da fängt der echte Amateurfußball an. Immer stur sonntags um 15 Uhr...

Also Samstagabend musste das Spiel sein: daher, ab nach Huy. Im benachbarten Tihange haben die eine Sportanlage für die Juniorenteams. Ja, Tihange, da war was: die Sportanlage befindet sich direkt vorm Atomkraftwerk. Die Kühltürme sieht man auch vom Sportkomplex in Huy blinken. Verseucht ist der natürlich nicht, aber versifft. Typisch belgisch: dass man dafür 8€ Eintritt zahlt ist asozial, v.a. bei dem Einkommen in Belgien das leicht unter dem deutschen Durchschnitt liegt – und dann hat man da völlig verbaute Tribünen die vom Baustil her zwischen Großbritannien und Südosteuropa liegen und Klos, in denen es kein fließendes Wasser gibt – also eher Südosteuropa.

Das Spiel war nicht ganz so lohnend wie das Stadion, aber nach dem frühen Platzverweis (vertretbar, hätte man aber auch bei Gelb belassen können) gegen Huy riss Aische die Partie an sich. Nach über einer halben Stunde die Führung, kurz vor der Halbzeit das 0:2 und in einer von Aische im Griff gehaltenen zweiten Hälfte noch in der Schlussminute das 0:3. Die ersten beiden Tore wurden vom zahlreichen Gästeanhang übrigens gebührend gefeiert: Royal Football Club Huy 0:3 Royale Jeunesse Aischoise Statistik:
- Grounds: 2.051 (1; diese Saison: 70 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.199 (2; diese Saison: 94)
- Tourkilometer: 350 (350km Auto)
- Saisonkilometer: 19.340 (12.280 Auto, davon 920 Mietwagen/ 6.060 Flugzeug/ 1.000 Fahrrad/ 0 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 32 [letzte Serie: 108, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 589 Wochen.

W589IIa: Ein kurzer Blick in die unverständliche Welt des Denksports

3. Spieltag der Schach Bundesliga in Aachen
- Datum: Samstag, 11. November 2017 – Beginn: 14.00
- Wettbewerb: Schach Bundesliga (1. Spielklasse im Schach, professioneller Wettbewerb)
- Endergebnisse: DJK Aufwärts Aachen 4:4 USV TU Dresden & SG Solingen 4.5:3.5 SF Berlin 1903
- Statistiken: http://www.schachbundesliga.de/ergebnisse/562/3
- Austragungsort: Nadelfabrik Aachen, Seminarraum Haus 3/ 1. Stock (Kap. ca. 50 Stehplätze)
- Zuschauer: bis zu ca. 40
- Unterhaltungswert: 0,5/10 (Was soll ich da bewerten? Ich kann dem Sport eigentlich nichts abgewinnen.) Chess Bundesliga in Aachen: DJK Aufwärts Aachen 4:4 USV TU Dresden & SG Solingen 4.5:3.5 SF Berlin 1903 Photos with English Commentary:
Chess Bundesliga: DJK Aufwärts Aachen 4:4 USV TU Dresden & SG Solingen 4.5:3.5 SF Berlin 1903

Letzthin mal wieder die Wikipedialiste der anerkannten Sportarten durchforstet um zu gucken, was an für mich Neuem in der Umgebung so stattfindet. Da fand sich die Schach Bundesliga in Aachen am 11.11. Nun ja, es ist umstritten, in wie weit Denksport wie Schach und Go als Sport gezählt werden sollte. Ich glaube Schachspielern, die sagen, sie wären nach 6-Stunden-Partien auch körperlich erschöpft. Nur sollten diese sich nicht noch albern mit Motorsportlern oder Präzisionssportlern vergleichen, die ja angeblich oder tatsächlich wenig eigene Körpermotorik einbringen – was ja einen Sport eigentlich ausmacht. Bei der Körpermotorik kann Schach mit keinem Sport mithalten: selbst normales Autofahren gibt zumindest bei Schaltgetriebefahrzeugen mehr Bewegung als Figuren auf dem Brett bewegen. Bei Autorennen hat man viel mehr körperliche Belastung als der naive Laie, der sein Privatauto kaum auf 100km/h auf einer geraden Strecke bringt, meint. Ganz zu schweigen von Motorradsport! Auch Präzisionssportarten wie Billard, Kegeln und Darts erfordern mehr Bewegung, zielgerichtete Bewegungen und im Übrigen taktisches und mathematisches Denken. Aber da wären wir ja wieder bei dem, was Schach auszeichnet: Denken. Taktisches Denken vor allem. Es ist halt ein Denksport, hat damit eine Sonderstellung innerhalb des Sports und ist eben kein Gesellschaftsspiel wie Mensch-Ärgere-Dich-Nicht (wegen der Würfel ein Glücksspiel wie Skat oder Poker auch und KEIN Sport). Da der Status nun geklärt wäre, das für mich wichtigste bei dem Wettkampf: wie kann ich (interessante) Fotos machen?

Wenn man nach „Schach Fotografie“ googelt, bekommt man wenig Brauchbares um sich darauf, interessante Bilder zu machen, vorzubereiten. Am schlimmsten war eine Schachseite, auf der ein juristischer Analphabet irgendwelche Binsenweisheiten zu Bildveröffentlichungen hervorbrachte. Ich habe auf Gut Glück meine kleine Kamera mitgenommen, da ich sie wegen der so gut wie nicht hörbaren Verschlussgeräusche und des starken Zooms v.a. bei „Psst-psst“-Sportarten wie Tischtennis, Billard und Co. nutze. Oder in großen Stadien und einigen Ländern, in denen man nicht mit Spiegelreflexkameras auffallen muss... Aber jedenfalls stellte es sich als schwierig da, Spieler beim Bewegen der Figuren aufzunehmen. Die Herren saßen ja nur denkend vor ihren Brettern und bewegten mal alle 10 Minuten in etwa eine Figur, was sogleich notiert wurde. Somit gibt es in meinem Flickr-Album zum Schachwettkampf fast nur Bilder denkender Menschen. Eigentlich also Porträtfotografie statt Sportfotografie. Porträts nehme ich ja lieber aufgrund meiner persönlichen Einstellungen zur Ästhetik von Frauen auf, allerdings waren diese männlichen Schachspieler – unsinnigerweise wird seit jeher nach Männern und Frauen getrennt im Schach: angeblich weil etliche Männer nicht vertragen hätten, wenn sie gegen Frauen verlieren; andererseits ist es aber sicher auch für viele Frauen frustrierend, wenn sie nicht einmal in einem Denksport Männern überlegen sind – durch ihr gepflegtes, überwiegend sympathisches Erscheinungsbild auch recht ansprechende Fotomotive. Ich hätte mir aber in diesem Fall gewünscht, dass wenigstens einer aus der Reihe tanzt: entweder Peter-Wright-Style (Darts) oder klassischer Fußballproll: fett, tätowiert, glatzköpfig, im Unterhemd mit Bierbüchse statt Wasser am Brett hockend...
Aber ansonsten waren in der Nadelfabrik, einer stillgelegten und nun als Event- und Tagungszentrum genutzten Industrieanlage hinterm Bahnhof Rothe Erde in Aachen, Fotos ganz gut möglich und stellten keinerlei Problem dar. Da fand in einem Seminarraum diese Schachveranstaltung statt. Weil dieser Raum nicht für Sport genutzt wird, auch nicht regelmäßig für Schach, ist das keine Sportanlage die in meine Liste kommen würde.

Es gab übrigens auch ein paar Dutzend Schachfreunde, die nur zum Zugucken, Analysieren etc. gekommen waren. Wenn ich allerdings diesen Kommentar unter dem Schach-Blog der Zeit lese, hoffe ich, dass das Bundesligasystem mit den eingekauften ausländischen Großmeistern (es spielen sehr viele Ausländer in den Mannschaften, Geld verdienen damit auch alle) und dem steril-seriösen Umfeld mit schweigenden, denkenden und analysierenden Zuschauern zusammenbricht und wieder so 70er-Stil wird: 
„In Vor-Bundesliga-Zeiten der alten Bundesrepublik war freilich das Zuschauen bei Erstliga-Mannschaftskämpfen noch entbehrungsreicher: Nicht vergessen, es herrschte noch kein Rauchverbot – und in der Regel konnte man nach 2 Spielstunden am 1. Brett das 8. gar nicht mehr sehen. Die „Kiebitze“ an den Brettern waren überdies des öfteren genau so frech wie die gleichnamigen Vögel auf der Weide: Sie regten sich auf, sagten vor, beschimpften Mit-Kiebitze wg. Drängelei, leerten schon mal ihr Bierglas über eine schlechtstehende „Heimpartie“ … und neutrale Schiedsrichter gab es auch noch nicht. Das fochten die Mannschaftsführer untereinander aus …“ (http://blog.zeit.de/schach/schachbundesliga-zuschauer-liveuebertragung/ )

Was mir an der Veranstaltung gefallen hat: man konnte kostenlos im festgelegen Rahmen rumlaufen, sich angucken wie die Herren spielen, sich an Flyern, Infotafeln und Computer informieren, von einem Großmeister die taktischen Sachen in einem Nebenraum am Computer erzählen lassen...
Also wen das mit dem Schach ein bisschen interessiert, sollte sich einen Bundesligatag nicht entgehen lassen! Ich habe allerdings in der Schule aufgehört mich mit dem Thema zu beschäftigen und kann diesem Sport auch nach diesem Spielbesuch leider gar nichts abgewinnen. Chess Bundesliga in Aachen: DJK Aufwärts Aachen 4:4 USV TU Dresden & SG Solingen 4.5:3.5 SF Berlin 1903 Statistik: (inkl. W589IIb)
- Grounds: 2.051 (1; diese Saison: 70 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.199 (2; diese Saison: 94)
- Tourkilometer: 350 (350km Auto)
- Saisonkilometer: 19.340 (12.280 Auto, davon 920 Mietwagen/ 6.060 Flugzeug/ 1.000 Fahrrad/ 0 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 32 [letzte Serie: 108, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 589 Wochen.

BELGIEN

LP Nr.: 6, Grounds: 13 (5+8) 

Fußballstadien und -plätze: 
Genk (1):
Cristal Arena Genk (KRC Genk) - 24.604 (20.402/ 4.200); 2,5

Huy (1): Complexe Sportif (R.F.C. Huy) - 2.500 (500/ 2.000); 9,0
Kelmis/ La Calamine (1): Prinz-Philippe-Stadion (RFCU Kelmis, SC Kelmis) - 2.200 (200/ 2.000); 6,5
Spa (1): Stade de la Géronstère (Royal Spa FC) - 2.600 (1.300/ 1.300); 9,5
Waterloo (1): Complexe Sportif de Joli Bois, Terrain Synthetique (Royal Racing Club de Waterloo) - 1.000 (0/ 1.000); 1,0

Andere Sportanlagen:

Antwerpen (1): Ijsbaan Ruggeveld Deurne (u.a. Eishockey Antwerp Phantoms) - 478 (78/ 400); 6,5
Beringen/ Beverlo (1): Sporthal t'Beverke Beverlo (u.a. Radball Het Zwarte Goud Beringen) - 500 (500/ 0); 7,0
Eupen (1): Sportzentrum Eupen (u.a. Handball KTSV Eupen) – 500 (500/ 0); 7,0

Eynatten (1): Sportzentrum Eynatten/ Sporthalle (u.a. Handball HC Eynatten-Raeren) – 300 (300/ 0); 6,0
Hasselt (1): Zwembad Hasselt (u.a. Wasserball Waterpolo Hasselt) - 350 (250/ 100); 7,5
Mechelen (1): Schaatsbaan Ice Skating Center Mechelen (u.a. Eishockey Cold Play Mechelen) - 150 (30/ 120); 3,0
Wolvertem (1): De Sportschuur Wolvertem (u.a. Inlinehockey Wolvertem Psychos) - 96 (96/ 0); 4,0
Zutendaal (1): Sporthal Blookstraat (u.a. Lenaerts Zutendaal Futsal) - 200 (100/ 100); 5,0
Royal Spa FC v Stade Disonais (Belgian Provincial Division of Liege, at Geronstere Stadium)

Samstag, 11. November 2017

W589I: Tischtennisvergleich über 15 Spiele für mich persönlich...

TTC Bonn-Duisdorf 1973 ..................................... 9
TTC Blau-Rot Geyen ............................................ 6
- Datum: Freitag, 10. November 2017 – Beginn: 20.00
- Wettbewerb: Bezirksliga Mittelrhein, Staffel 2 (9. Tischtennisliga, 7. Amateurliga)
- Ergebnis: 9-6 Spiele, xx-xx Sätze, xxx-xxx Punkte, nach ca. 200 Minuten
- Statistiken: https://wttv.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTTDE.woa/wa/groupPage?championship=Mittelrhein+17%2F18&group=305796
- Austragungsort: Sporthalle Finkenhofschule/ Ossietzkystraße (Kap. 50, davon 25 Sitzplätze)
- Zuschauer: 1 (ich)
- Unterhaltungswert: 5,5/10 TTC Bonn-Duisdorf 9:6 TTC Blau-Rot Geyen Photos with English Commentary:
Tabletennis in Bonn: 3rd Match – Bonn-Duisdorf vs. BR Geyen

Nach der Arbeit bin ich kurzentschlossen zum höchstklassigsten Tischtennisspiel des Abends in Bonn gefahren. Unweit der Basketballhalle von den TBB befindet sich die Finkenhofschule, die eine ganz ansehnliche, aber zu enge Halle mit schönen Quaderfenstern hat. Dort fanden zwei Begegnungen statt – für die III. in der Stadtklasse kamen sogar drei Typen zum Zuschauen, doch für die I., die in der Bezirksliga ganz erfolgreich spielte, kam außer mir niemand. Ich bekam dann 15 Spiele geboten, da nach den souveränen drei Siegen in den Doppel, die favorisierten Bonner immer wieder strauchelten und die teils durch schnelle, längere Ballwechsel relativ attraktiven Einzelmatches an die abstiegsgefährdete Mannschaft aus Geyen abgaben. Am Ende war es ein verdienter 9:6-Sieg für die Duisdorfer. Erst gegen 23.30 war Schluss, sodass man zwar die zum Teil guten technischen Szenen loben muss, aber andererseits die furchtbare Langatmigkeit herausstreichen muss, die man beim Tischtennis leider oft hat... TTC Bonn-Duisdorf 9:6 TTC Blau-Rot Geyen Statistik:
- Grounds: 2.050 (1; diese Saison: 69 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.197 (1; diese Saison: 92)
- Tourkilometer: 40 (40km Auto)
- Saisonkilometer: 18.990 (11.930 Auto, davon 920 Mietwagen/ 6.060 Flugzeug/ 1.000 Fahrrad/ 0 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 31 [letzte Serie: 108, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 589 Wochen.

Montag, 6. November 2017

S

Saalfeld (1): Dreifeldhalle Gorndorf-Saalfeld (u.a. Handball SG Könitz/ Saalfeld u. Stahl Unterwellenborn) - 200 (200/ 0); 4,0
Samswegen (1): Gewichtheberhalle am Sportplatz Samswegen (Gewichtheben SSV 1884 Samswegen) – 250 (250/ 0); 3,0
Sandersdorf-Brehna (1):
Ballsporthalle im Sport- und Freizeitzentrum Sandersdorf (Bitterfeld-Sandersdorf-Wolfen Sixers) – 1.000 (1.000/ 0); 1,5
Sangerhausen (1):
Sporthalle der Berufsbildenden Schulen (Handball SV Allstedt, HSV Sangerhausen) – 200 (200/ 0); 2,0 

Sankt Augustin (1): Sporthalle des Rhein-Sieg-Gymnasiums (HSG Niederpleis HAndball, Ausweich) - 800 (700/ 100); 2,0
Schkeuditz (1):
Turn- und Spielhalle Schkeuditz (u.a. Handball: TSG Schkeuditz) - 200 (160/ 40); 5,0

Schönebeck (1): Sporthalle Franz Vollbring (SG Lok Schönebeck Handball u.a.) - 500 (500/ 0); 7,0
Schwerin (1): Palmberg Arena (Schweriner SC Frauenvolleyball) - 2.000 (1.400/ 600); 5,5
Schwerin (1): Sporthalle Reiferbahn (Handball Grün-Weiß Schwerin) - 250+ (250+/0); 7,0
Schwerin (1): Sport- und Kongresshalle (u.a. Handball Mecklenburger Stiere) - 4.000 (4.000/ 0); 9,0 
Schwerte (1): Alfred-Berg-Sporthalle (u.a. Futsal Holzpfosten Schwerte) - 350 (240/ 110); 2,0
Seehausen/ Altmark (1): Wischeland Sporthalle (SG Seehausen Handball) - 550 (550/ 0); 3,0

Seelze (1): Motorsportplatz MSC Seelze (1. MSC 1952 Seelze) - 1.500 (100/ 1.400); 5,0
Senftenberg (1): Niederlausitzhalle (HSV Senftenberg Handball, TSV Senftenberg Leichathletik) - 1.500 (1.500/ 0); 9,5
Siebigerode (1): Platzbahnkegelanlage am Kreuzberg (1. PKV Siebigerode) - 100 (50/ 50); 10!
Solingen (1): Eissporthalle Solingen (Eishockey Bergisch Land Raptors) – 1.000 (150/ 850); 6,0
Solingen (1): Jahnkampfbahn Solingen-Wald (u.a. WMTV Solingen Rugby und American Football) - 6.000 (500/ 5.500); 10! 
Spergau (50): Jahrhunderthalle Spergau (Chemie Volley Mitteldeutschland, SG Spergau Handball u.a.) – 1.200 (1.200/ 0); 3,0
Staßfurt (1):
Paul-Merkewitz-Sporthalle (HV Rot-Weiß Staßfurt) – 500 (500/ 0); 6,5 

Sternberg/ Mecklenburg (1): Sporthalle am Finkenkamp (Sternberger HV Handball) - 150 (75/75); 8,0
Stralsund (1): Paul-Greifzu-Stadion (MC Nordstern Stralsund Speedway) - 4.000 (1.500/ 2.500); 7,0
Straßbessenbach (1): Motocrossrennstrecke (Motorsportclub Straßbessenbach) – 5.000 (0/ 5.000); 5,0

Stuttgart (1): sogenannte "Scharrena" (u.a. TVB Stuttgart Handball) - 2.250 (1.900/ 350); 7,0

W588V: Zwei Spiele auf den Erfthöhen

Spielgemeinschaft Erfthöhen 1998 ............... 1
SV Sötenich 1919 II ........................................ 1
- Datum: Sonntag, 5. November 2017 – Beginn: 14.30
- Wettbewerb: Kreisliga B, Euskirchen, Staffel 2 (9. Liga, 5. Amateurliga)
- Ergebnis: 1-1 nach 92 Min. (45/47) – Halbzeit: 1-0
- Tore: 1-0 26. Wollenweber, 1-1 72. Neufend
- Gelbe Karten: Wollenweber, L. Merget, Y. Merget (Erfthöhen); Geschwind (Sötenich)
- Rote Karten: keine
- Austragungsort: Sportplatz Zingsheim (Kap. 1.000 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 40 (davon ca. 5 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,0/10 (Ganz ordentliches und recht spannendes Spiel)

SG Sportfreunde 69 Marmagen-Nettersheim II 3
SV 1929 Sistig-Krekel .......................................... 5
- Datum: Sonntag, 5. November 2017 – Beginn: 12.30
- Wettbewerb: Kreisliga C, Euskirchen, Staffel 3 (10. & unterste Liga, 6. Amateurliga)
- Ergebnis: 3-5 nach 92 Min. (45/47) – Halbzeit: 1-3
- Tore: 1-0 3. Zöll, 1-1 12. Evertz, 1-2 27. Evertz, 1-3 43. Gerhards, 1-4 52. Eigentor, 1-5 81. Gerhards, 2-5 83. Zöll, 3-5 87. Zöll
- Gelbe Karten: 2x Effenberger, 1x Laschitzki (Sportfreunde)
- Rote Karten: Effenberger von den Sportfreunden (91. Gelb-Rot wg. wdh. Foulspiels)
- Austragungsort: Sportplatz Nettersheim (Kap. 125, davon 25 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 15 (davon ca. 2 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,0/10 (Schön torreiches Spiel mit ein paar Durchhängern) Sportplatz Bad Münstereifel Photos with English Commentary:
a) 10th Division: Sportfreunde Marmagen-Nettersheim Reserves vs. SV Sistig-Krekel (at Nettersheim)
b) 9th Division: SG Erfthöhen vs. SV Sötenich Reserves (at Zingsheim)
c) Rureifel: Lost Ground Sportplatz Bad Münstereifel, Kreuzweingarten, Nettersheim, Zingsheim, Harzheim, Stockert, Kalkar

Am Sonntag machte ich noch eine Radtour, aber mit knapp 130km eine deutlich größere. Wenn es in die Eifel geht, sind auch immer ein paar Landschaftsaufnahmen und Fachwerkhäuser oder Kirchen lohnend. Teilweise gibt es auch – wenn auch unspektakuläre – römische Ruinen zu sehen. Eine längere Fotostrecke machte ich auch auf dem aufgegebenen Sportplatz in Bad Münstereifel, der angeblich noch von der Fachhochschule – ist eh die letzte Klitsche dort – betrieben wird. Sieht man ja, so wie der ehemalige Platz von DJK Bad Münstereifel und SV Nöthen (fusioniert mit drei anderen Clubs zu Eintracht Eifel, von den ehemals 6 Anlagen werden nur noch 4 genutzt) aussieht. Übrigens spielte auch mal ein Verein mit dem schönen Namen Cicero Kalkar dort, weil im 3km entfernten Kalkar kein Platz war – und noch immer nicht ist, denn der Club wurde aufgelöst. Sportfreunde Marmagen-Nettersheim II 3:5 SV Sistig-Krekel Und je weiter man von Euskirchen weg fährt, desto trüber wird die Situation der Sportvereine: Spielgemeinschaft von bis zu fünf, sechs Dörfern überall. Nach einer kurzen Hochzeit nach dem zweiten Weltkrieg fing das schon Ende der Sechziger an. Die SG Sportfreunde Marmagen-Nettersheim spielt seit 1969 zusammen, obwohl beide Dörfer relativ groß sind. Der Verein spielte aber auch immer wieder auf Bezirksebene. Nur deren II. Mannschaft, die ich mir heute ansah, zählt in der untersten Liga zu den schwächeren Teams. Gegen Sistig-Krekel (noch so zwei Dörfer) gingen sie zwar in Führung, kassierten aber nach und nach das 1:5. Erst kurz vor dem Ende kamen sie noch auf 3:5 heran. Der Torwart brachte nach dem dritten Gegentreffer übrigens den Spruch des Spiels: „Mensch, Leute! Wir lassen uns wieder die Wurst vom Brot nehmen!“

Der Sportplatz in Nettersheim ist übrigens eine Katastrophe – ausgenommen die Qualität des Kunstrasenplatzes. Aber Sportlerheim, Zuschauerbereich (man kann nur auf der Hälfte einer Längsseite stehen oder Sitzen) und Umgebung sehen einfach beschissen aus. Ihr meist nur im Sommer bespielter Rasenplatz in Marmagen ist sehr viel schöner und für Zuschauer enorm attraktiv durch die hohen Böschungen. SG Erfthöhen 1:1 SV Sötenich II Im Nachbardorf Zingsheim spielt v.a. im Herbst und Winter eine besonders große Spielgemeinschaft, die auch noch drei weitere Plätze (u.a. aber den in Nettersheim) nutzt und früher auch noch zwei weitere hatte. 1969 schlossen sich die Vereine Eifelstolz Zingsheim und SV Rhenania Engelgau zu der SG Blau-Weiß 69 Zingsheim-Engelgau zusammen. Dann stießen noch SV Erfttal 80 Frohngau-Holzmülheim und die DJK Höhenwacht Tondorf zur „Spielgemeinschaft Erfthöhen 98“ vor fast 20 Jahren hinzu.

Der Hartplatz in Zingsheim ist natürlich nicht so gut zu bespielen, liegt aber ganz nett am Dorfrand von Bäumen umgeben, wobei die Autobahn unterhalb vorbei dröhnt. Auch bei diesem Spiel standen wieder ausschließlich Eingeborene auf dem Platz. Die I. Mannschaft der Eifelhöhen traf auf die II. vom SV Sötenich. Das Spiel war ganz gut, ausgeglichen und zuerst sah es nach einem Sieg der Gastgeber trotz verschossenem Elfer aus. Doch in der zweiten Halbzeit legte Sötenich noch einen Gang zu und glich verdientermaßen aus.

Auch hier konnte man einen Spruch des Spiels herausfiltern:
Sötenicher Wechselspieler in Richtung Schiri nachdem er ein gelbwürdiges Foul (wäre Gelb-Rot gewesen) eines Spielers der SG Erfthöhen unbestraft lässt: „Junge, Junge, dooo... der Fünfer steht unter Denkmalschutz“...

Direkt hinter dem Platz führen gut mit Auto fahrbare Waldwege über die Autobahnbrücke ins Tal runter. Mit dem Rad war die Schussfahrt relativ riskant. So manch anderer Weg auf der Tour war aber auch schwierig, sodass das Rad nun wie nach einem Radcross-Rennen aussieht... SG Erfthöhen 1:1 SV Sötenich II Statistik:
- Grounds: 2.049 (2; diese Saison: 68 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.196 (2; diese Saison: 91)
- Tourkilometer: 130 (130km Rad)
- Saisonkilometer: 18.950 (11.890 Auto, davon 920 Mietwagen/ 6.060 Flugzeug/ 1.000 Fahrrad/ 0 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 31 [letzte Serie: 108, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 588 Wochen.